Disziplin verhindert Tilt und Wut Wetten

Sieg und Niederlage liegen bei den Sportwetten ganz dicht beieinander. Ebenso, wie den Wettfreund die Euphorie bei einer gewonnenen Sportwette ausfüllt, kann eine verlorene Wette zu Frust, Wut und Aggressionen führen. Es kommt sogar vor, dass es für den einen oder anderen Wettfreund zunächst unfassbar erscheint, dass der Traum vom großen Gewinn buchstäblich noch in letzter Sekunde zerstört wurde. Dann ist man nicht mehr weit von einer Wutwette entfernt. Noch schlimmer wird es dann, wenn es zu einem absoluten Tilt kommt, der nicht nur alle zukünftigen Sportwetten, sondern auch die gesamte finanzielle Zukunft zerstören kann.

Sportwetten und die Emotionen

Wer sich mit Sportwetten beschäftigen möchte, muss diszipliniert und selbstbeherrscht vorgehen. Emotionen haben bei den Sportwetten nichts verloren, was man auch immer wieder in den einschlägigen Foren nachlesen kann. Nur wer die Emotionen im Griff hat, wird in der Lage sein, dauerhaft und erfolgreich Sportwetten zu platzieren. Es kann davon ausgegangen werden, dass kein Profi eine verlorene Wette mit einer weiteren Wette versuchen würde, auszugleichen. Um die negativen Gefühle nach einer verlorenen Wette im Griff zu behalten, bedarf es eines hohen Maßes an Selbstbeherrschung. Je stärker der Frust, desto schwieriger ist es, zu widerstehen. Mit einer Wutwette jedoch wird man nicht das erwünschte Ergebnis erzielen, sondern eher das Gegenteil, denn wer unter dem Einfluss von starker Wut oder Frust steht, handelt unüberlegt.

  • Wer sich schnell zu derartig negativen Gefühlen hinreißen lässt,
  • sollte ein sogenanntes Wut-Tagebuch führen,
  • in dem dann jede einzelne Wette
  • sowie alle dazugehörigen Aktionen notiert werden.

Auf dieser Weise kann der Wettfreund den Überblick nicht verlieren. Sollten die negativen Emotionen den Wettfreund dennoch übermannen, hilft nur noch, den PC auszuschalten und eine Pause von wenigstens einem Tag einzulegen.

Die Bedeutung von einem Tilt

Wer jetzt glaubt, dass Tilt etwas mit Sucht zu tun hat, liegt falsch. Vielmehr beschreibt dieser Ausdruck den Zustand eines Menschen, der viel Geld verloren hat und dies nun auf jeden Fall zurückholen möchte, koste es was es wolle. In diesen Fällen greifen die Wettfreunde dann gerne auf ein progressives Wettsystem zurück, bei dem der Einsatz nach jeder verlorenen Wette verdoppelt wird.

  • Diese Strategie ähnelt dem Martingale System, das vom Roulette bekannt ist.
  • Wer sich jetzt allerdings in einer Pechsträhne befindet,
  • kann mit nur einigen wenigen Wetten das gesamte zur Verfügung stehende Guthaben verlieren
  • und ist dann „broke“, also Pleite.
  • Solche Situationen gilt es, zu vermeiden.

Wenn es jedoch einmal nicht gelingt, sollten die Wettfreunde wie bei einer Wutwette verfahren und den PC ausschalten, um eine Zwangspause herbei zu führen. Man sollte sogar so weit gehen, den PC herunter zu fahren, wenn man sich bei Gedanken wie „das Geld muss ich so schnell wie möglich wieder herein holen“ ertappt. Sportwetten und Mathematik haben einiges gemeinsam, weshalb die Wettfreunde die Sportwetten auch genauso betrachten sollten. Auch in der Mathematik haben Emotionen nichts zu suchen. Um eine Tilt Situation von Vornherein zu vermeiden, sollte das zur Verfügung stehende Kapital reduziert werden und im Notfall sollte man immer den PC herunter fahren.

In der Regel wird die Sportwette lediglich als Freizeitbeschäftigung genutzt, denn die meisten Wettfreunde gehen davon aus, dass mit den Sportwetten dauerhaft keine Gewinne erzielt werden können. Wer sich jedoch näher mit diesem Thema beschäftigt, wird schnell merken, dass es sehr wohl möglich ist, mit den Sportwetten seinen Lebensunterhalt zu finanzieren. Allerdings muss man sich an strikt an einige Regeln halten und die kleinste Abweichung kann bereits folgenschwere Konsequenzen nach sich ziehen. Um mit den Sportwetten dauerhaft Erfolg zu haben, muss ein Wettfreund die nachfolgend näher beschriebenen Eigenschaften besitzen:

  • Disziplin
  • Ausreichende Kenntnisse zu mindestens einer Sportart
  • Ausreichende finanzielle Rücklagen
  • Resistenz gegen Tilt
  • Viel Zeit und vor allem Geduld

Die finanzielle Rücklage des jeweiligen Wettfreundes sollte so hoch sein, dass er in der Lage ist, die eigenen monatlichen Ausgaben abzudecken. Das bedeutet, dass das zur Verfügung stehende Budget für die Sportwetten gesondert berechnet werden muss, wobei es mindestens ein Betrag in Höhe von 10.000 Euro haben sollte, da die potentiellen Gewinne ansonsten zu niedrig sein würden.

Bonusangebote der Buchmacher

In den meisten Fällen bieten Buchmacher im Internet einen Bonus für neue Kunden an. Hierbei wird die erste Einzahlung in den meisten Fällen verdoppelt.

  • Für den Wettfreund bedeutet dies, dass ihm ein höheres Guthaben für die Wetten zur Verfügung steht und somit natürlich auch höhere Gewinne erzielt werden können.
  • Allerdings gibt es in der Regel sogenannte Umsatzbedingungen, die zunächst erfüllt werden müssen, bevor eine Auszahlung beantragt werden kann.

Hierüber sollte sich der Wettfreund zunächst informieren, bevor eine Registrierung oder Einzahlung bei dem in Frage kommenden Sportwetten-Anbieter erfolgt. Diese Umsatzbedingungen variieren von Buchmacher zu Buchmacher, wobei es sich beispielsweise um eine Mindestquote handeln kann, die bei einer Wette berücksichtigt werden muss.

Fazit

Tilt- und Wutwetten müssen mit Hilfe von Disziplin vermieden werden. Insbesondere negative Emotionen dürfen auf eine Sportwette keinen Einfluss nehmen. Wer es schafft, auf sogenannte Bauchgefühle oder negative Emotionen zu verzichten und über ausreichende Kenntnisse über eine Sportart verfügt, kann mit den Sportwetten durchaus seinen Lebensunterhalt finanzieren. Aber der Wettfreund sollte auch über ein ausreichendes Startkapital sowie finanzieller Rücklagen verfügen. Mit Hilfe der Bonusangebote der Buchmacher ist es möglich, das zur Verfügung stehende Kapitel zu erhöhen.

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